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Scheinwelt 23

11.12.1998 Ehemaliger Bundeskanzler Helmut Kohl erhält die europäische Ehrenbürgerschaft
Last Update: 07.12.2017 Scheinwelt  |  Nachrichten  |  Informationen  |  Theorien  |  Satire  |  Fiktionen

Wahrheit

Dieses Kapitel hier ist ausschließlich nur für Leser geeignet, die sich auf der Scheinweltebene 3 oder höher befinden, da man auf dieser Ebene die Annahme trifft, dass es so gut wie keine freie unabhängige Presse gibt und die wahre Geschichte und die Fähigkeiten der Menschen verheimlicht werden. Wie kommt man zu so einer tollkühnen Unterstellung? Nun schaut man sich historische Großereignisse an, so wird man fast immer feststellen, dass alle großen Medien die vorgegebenen Nachrichten 1:1 wiedergeben ohne etwas zu hinterfragen. Die haarsträubendsten Theorien, wie beispielsweise verpuffte Flugzeuge nach einen Absturz oder Hochhäuser, die nach einem Brand in sich wie Kartenhäuser zusammenfallen, werden ohne Kritik oder alternative Erklärungsmodelle einfach so wiedergegeben. Wer mit diesen (offiziellen) Erklärungen leben kann, soll es ruhig weiter tun. Wer allerdings offen ist für die schräge Welt hinter der Scheinwelt, dem möchte ich die folgenden Ereignisse nicht vorenthalten. Ob all die unten aufgeführten Geschichten wahr sind oder nicht, lässt sich nicht immer mit 100% Klarheit sagen. Viele von den unten beschriebenen Ereignissen wurden schon vor der Einführung des Internets in diversen Büchern behandelt und sind keine Hoax des Internets.

Bevor es losgeht hier noch ein Zitat zum Thema Pressefreiheit von dem Herausgeber der New York Times John Swington aus dem Jahre 1880:

"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es, und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es, und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."


I.     Der Hammer von Texas
II.    Der versteinerter Schuhabdruck
III.   Mitchell-Hedges-Kristallschädel
IV.   Das Marsgesicht
V.    Starchild
VI.   Der Cometa Report
VII.  Disclosure Project
VIII. Washington DC 1952
IX.   Kornkreisphänomen
X.    Nina Kulagina
XI.   Master Chang
XII.  Bruno Gröning
XIII. Mumifizierter Mönch
XIV. Edward Mordake
XV.  Mirin Dajo

I. Der Hammer von Texas

Hammer

Schon vor dem Zeitalter des Internets las ich in einem Buch über den Fund eines Hammerkopfes mit Holzstil. Die Familie Emma Hahn entdeckte 1934 einen Hammer, der komplett in Kalkstein eingeschlossen war. Die Zeitschätzungen des Alters einiger Geologen varieren von 65 bis 500 Millionen Jahre. Das Institut "Bastelle Memorial Laboratory" analysierte das Material des Hammerkopfes. Dieser besteht aus 96,6% Eisen, 2,6% Chlor und 0,74% Schwefel. Der Hammerkopf weist keinerlei Verunreinigung durch Kohlenstoff oder Silizium auf, wie es normalerweise der Fall ist. Bis heute zeigt der Hammer keine Spuren von Rost auf. Der Gegenstand kann "Creation Evidence Museum" in Texas bewundert werden. Weitere Untersuchungen zum Material sind mir, außer den oben aufgeführten Information, nicht bekannt. Wenn der Hammer wirklich ein Produkt von vor Millionen Jahren darstellt, so kann man zurecht Fragen, wer oder was schwang damals den Hammer oder wie gelang der Hammer umschlossen ins Kalkstein. Wer ist/war in der Lage einen Hammer aus nahezu reinem Eisen herzustellen?

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II. Der versteinerter Schuhabdruck

Schuhabsruck

Am 3 Juni 1968 entdeckte William Meister in Antelope Springs (USA) einen versteinerten Schuhabdruck. Dieser ist 32,5 cm lang und weist eine Breite von 11,25 cm auf. Auf der linken Schuhsohle ist ein zertretender Trilobit erkennbar. Trilobiten sind urweltliche Krebstierchen die von 350 Millionen Jahren gelebt haben. Dieser Fund steht nicht im Einklang mit der Evolutionstheorie, deswegen glauben Experten, dass es sich um eine Fälschung handeln muss. Der versteinerte Schuhabdruck kann im "Creation Evidence Museum" in Texas besichtigt werden. Doch wenn dieser versteinerte Schuhabdruck echt sein sollte. Wer lief denn vor Millionen von Jahren mit Schuhen herum?




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III. Mitchell-Hedges-Kristallschädel

Totenkopf

Schon in den 90er Jahren las ich in verschiedenen Büchern über mysteriöse Kristallschädel, die in der Nähe von prähistorischen Ausgrabungsstätten in Südamerika gefunden wurden. Eines der bekanntesten und am perfektesten verarbeiteten Kristallschädel trägt den Namen Mitchell-Hedges-Kristallschädel, gleichnamig nach deren 17-jährigen Entdeckerin. Der 5,3 kg schwere Kristallschädel wurde (angeblich) 1924 in Lubaantum (Britisch Houduras) entdeckt. Der Schädel wurde aus einem Bergkristall angefertigt und besteht aus einem abnehmbaren Unterkiefer. Die damalige Literatur behauptete, dass der Schädel nicht ohne hochtechnologische Werkzeuge herzustellen sei. Experten der Firma HP ließen den Schädel untersuchen und kamen zu dem Ergebnis, dass man den Schädel ohne moderne Hilfsmittel 300 Jahre ununterbrochen polieren müsste, um einen Gegenstand dieser Qualität herzustellen. Wird der Kristall von unten mit Licht angestrahlt, so wird das Licht derart gebündelt und weitergeleitet, dass die beiden Augenhöhlen, als auch das "dritte Auge" des Schädels erleuchten. Bis heute ist die Tatsache ungeklärt, wann und von wem dieses Meisterstück erstellt wurde.

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IV. Das Marsgesicht

Marsgesicht

Am 25. Juli fotografierte die Raumsonde Viking I aus knapp 2000 km Höhe eine Steinformation, die wie ein humanoides Gesicht aussah. Diese Formation im Hochland Cydonia Mesae wies eine Länge von 3 km und 1,5 km Breite auf. Neben dem beschriebenem Gesicht sind auch pyramidenförmige Gebilde zu erkennen (siehe unteren Wikipedia Link). Diese spektakulären Bilder waren damals Gegenstand zahlreicher Spekulationen und Diskussionen. Auch die Mainstream Medien berichteten darüber, als die ersten Buchveröffentlichungen zu diesem Thema erschienen. Die meisten Wissenschaftler und auch die NASA waren sich von Anfang an sicher, dass es sich dabei, um eine optische Täuschung handeln müsse. Diese These wurde später durch neuere Aufnahmen aus der Mars Global Surveyor Mission von 2001 erhärtet. Ob die neuen Bilder tatsächlich auf das Objekt von 1976 verweisen oder ob diese grafisch nachbearbeitet worden sind, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Bei dem heutigen Stand der Bildverarbeitung ist rein theoretisch alles möglich!

Wikipedia Marsgesicht .

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V. Starchild

Starchild

In den 30er Jahren wurde ein 900 Jahre alter bizarr geformter Schädel in Mexiko gefunden. Im Februar 1999 wurde der Schädel von einem texanischen Ehepaar zur Untersuchung an den amerikanischen Forscher Lloyd Pye übergeben. Es wurden eine Unmenge von Abnormalitäten im Vergleich zu einem gewöhnlichen menschlichen Schädel festgestellt. Das Gehirnvolumen des Schädels umfasst 1600 Kubikzentimeter, hingegen liegen bei Menschen im Durchschnitt nur 1400 vor. Radiologische Untersuchungen ergaben, dass die Knochendichte 50% größer ist, als bei Menschen und das bei nur halb so dicken Knochenwänden. Ferner verfügt der Kopf über seltsame Fasern mit rötlichen Rückständen in der Knochensubstanz (Spongiosa), die nie zuvor in einem anderen Organismus entdeckt worden sind. Teilanalysen der chromosomalen DNA im Jahre 2010 mittels der Schrottschuss-Sequenzierung zeigen nach Aussage von Pye, dass sowohl menschliche als auch unbekannte DNA Sequenzen vorzufinden sind. Viele etablierte Wissenschaftler vertreten die These, dass es sich hierbei lediglich um eine natürliche Missbildung handeln würde. Nach Pyes Ansicht erscheint es jedoch praktisch ausgeschlossen, dass eine derartige Vielfalt an gleichmäßigen und symmetrisch auftretenden Abweichungen oder Defekten, wie sie der Starchild-Schädel anzutreffen sind, allein durch Fehlbildungen erklärt werden könne. Die Art und Herkunft des Schädels ist nach wie vor ungeklärt!

YouTube- Starchild Präsentation .
Lloyd Pyes - Starchild-Project Homepage .
Wikipedia Starchild-Schädel .

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VI. Der Cometa Report

Cometa

In den 90er Jahren wurde in Frankreich ein Team zusammengestellt, um das Phänomen von unbekannten Flugobjekten im Geheimen zu untersuchen. Das Gremium bestand aus hochrangigen französischen Militärs, Wissenschaftlern und Geheimdienstlern. Das 90-seitige Dossier war eigentlich nicht für die Bevölkerung gedacht, wurde dennoch im französischen Raum nach 3-jähriger Arbeit publiziert. Bis heute haben sich andere Länder geweigert den Report in ihrer Landessprache zu übersetzen. Eine inoffizielle englische Übersetzung findet man allerdings im Internet dazu. Es wurden verschiedene UFO Phänomene innerhalb, als auch außerhalb Frankreichs untersucht. Unter anderen auch Verfolgungsjagden mit unbekannten Flugobjekten, die sowohl vom Piloten gesichtet, als auch per Radar aufgezeichnet wurden. Das Cover des Reports zeigt beispielsweise ein Satellitenfoto auf dem sich zufälligerweise in ca. 17000 Meter Höhe ein unbekanntes fliegendes Objekt befindet.


Der Ausschuss kam zu dem Schluss, dass es sich bei den fliegenden Objekten um ein physikalisch reales Phänomen handelt. Die wahrscheinlichste Erklärung des Phänomens sei eine extraterrestrische Intelligenz. Der Report wurde 1999 in Frankreich veröffentlicht und die Mainstream Medien auf der ganzen Welt schwiegen nahezu über das sensationelle Ergebnis der Untersuchung.

Telepolis Artikel - Etwas geschieht am Himmel .

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VII. Disclosure Project

ProjectDisclosure

Am 9. Mai 2001 fand einer der außergewöhnlichsten Pressekonferenzen im National Press Club in Washington D.C. statt. Die größten amerikanischen Nachrichtenagenturen, sowie auch viele internationale Pressevertreter waren anwesend. Dr. Steven Greer nahm mit über 400 Leuten Kontakt auf, die entweder direkt oder indirekt Zeuge wurden von Ereignissen, die im Zusammenhang mit UFO Sichtungen bzw. Abstürzen standen. Vor der ausgiebig vertretenen Presse erzählten zwanzig dieser Zeugen nacheinander ihre außergewöhnlichen Erlebnisse. Der größte Teil der Zeugen leistete seinen Dienst beim Militär, Geheimdienst oder im Flugverkehr, zum Teil mit Zugangsberechtigung zu sensiblen Daten. Bei nahezu allen Vorfällen gab es mehrere Augenzeugen und bei einigen Fällen wurden auch Radaraufzeichnungen getätigt. So wurde unter anderem festgestellt, dass sich die unbekannten Flugobjekte mit einer Geschwindigkeit bis zu 17.000 Meilen in der Stunde fortbewegen würden. Ferner wurde beobachtet, wie Flugobjekte einen 90° Winkel flogen. Militärischer Dokumente, Tonbandaufzeichnungen und Fotos wurden von Zeugen mitgeliefert und konnten von der Presse eingesehen werden. Zwei Zeugen berichteten darüber, dass Atomsprengköpfe innerhalb von Raketenbasen von gesichteten Flugobjekten mittels eines Strahls deaktiviert wurden. Diese Ereignisse wurden mehrmals beobachtet und gut dokumentiert. Ein Sergeant von der US Army war bei der Bergung von toten fremdartigen Wesen anwesend und erzählt, dass während seiner Laufbahn insgesamt 12 abgestürzte UFOs geborgen wurden. Der nächste Zeuge erzählt, dass Fotos existieren die belegen, dass auf der Rückseite des Mondes Basen von Außerirdischen stehen und das sämtliche Fotos mit unbekannten Flugobjekten vor Veröffentlichung von der NASA retuschiert werden würden. Alle Zeugen wollten unter Eid vor dem amerikanischen Kongress aussagen, doch leider kam es dazu nicht.

Nun gut, wir haben ja immer noch die Presse, die sämtliche Zeugen interviewen und das Material auf dessen Authentizität begutachten kann. Nach eingehenden Untersuchungen des zur Verfügung stehenden Materials sollte man meinen (unabhängig vom Wahrheitsgehalt), dass eine fette Schlagzeile in der Zeitung am nächsten Tag erscheinen würde. Fehlanzeige! Lediglich zwei amerikanische Nachrichtenagenturen erwähnten als Randnotiz in Kurzform, dass diese Veranstaltung stattgefunden hatte. Nur in den Ländern China und Russland wurde ausführlicher über diese Pressekonferenz berichtet!?

Sind diese unglaublichen Erlebnisse etwa keine Schlagzeile wert oder ist die Presse in den Händen einer höheren Ordnung, die nicht möchte, dass man darüber berichten soll? Diese Frage kann jeder für sich selber beantworten.

Disclosure Projekt mit deutschen Untertiteln .

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VIII. Washington DC 1952

Washington

Im Jahre 1952 gab es zwischen dem 12. Juli bis zum 27. Juli eine Reihe von UFO Sichtungen über Amerikas Hauptstadt Washington DC, die sowohl vom Radar erfasst, als auch visuell gesichtet und fotografiert worden sind. Am 19. Juli wurden sieben Flugobjekte mit Hilfe des Radarsystems lokalisiert. Augenzeugen beschrieben die Objekte als ovale Flugscheiben, von denen ein hell oranges Licht ausging. Des Weiteren wurde berichtet, dass sich die fliegenden Objekte nicht wie herkömmliche Flugzeuge bewegen würden. Der Fluglotse Howard Cocklin schätzte die Spitzengeschwindigkeit der Objekte auf 1760 Stundenkilometer. Um eine Massenhysterie in der Bevölkerung zu unterbinden, wurde von der US-Air Force die bis dahin größte Pressekonferenz in Amerika einberufen. Als Ursache für die Phänomene wurde eine Temperaturinversion angegeben, die verantwortlich war für die gehäuften Störungen im Radarsystem. Erfahrene Radarlotsen behaupten hingegen, dass die schnellen koordinierten Bewegungen der Flugobjekte nicht mittels einer Temperaturinversion erklärt werden können. Auch lassen sich mittels der offiziellen Erklärung nicht die Augenzeugen Beobachtungen und die Fotografien der Objekte widerlegen. Welches Phänomen wurde nun wirklich im Juli 1952 in Washington DC beobachtet? Oder handelt es sich hierbei wirklich um eine erstmalig sichtbare Temperaturinversion?

Wikipedia (englisch) - Washington DC Juli 1952 .
YouTube - UFOs, Lügen & der kalte Krieg (ARTE Kurzdoku - bei 21:23 Washington 1952) .

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IX. Kornkreisphänomen

Kornkreis

Seit hunderten von Jahren geistert das Kornkreisphänomen durch die Welt. Erstmalig dokumentierte Fälle traten im 16. und 17. Jahrhundert auf. Weltweit werden jährlich bis zu 300 neue Kornkreise gemeldet. Kornkreise entstehen meist unbeobachtet über Nacht. Bei echten Kornkreisen sind die Halme nicht geknickt, sondern nur gebogen und zum Teil auch miteinander verflochten. Überdies wurden bei einigen Untersuchungen erhöhte Strahlenwerte vor Ort festgestellt. Wissenschaftler haben im Laufe der Jahre die verrücktesten Theorien aufgestellt, um die Entstehung der Kornkreise zu erklären. Es wurden Magnetfelder, Luftwirbel oder auch Bakterienbefall als mögliche Ursache der Kornkreise vermutet. Später dann wurde über die Medien groß verkündet, dass zwei Rentner für einen Kornkreis verantwortlich seien. Damit war der Fall des Phänomens der Kornkreise für die Öffentlichkeit und die Medien geklärt. Ich vage es stark zu bezweifeln, dass hochkomplexe Kornkreise, wie beispielsweise das Kornkreis am Milk Hill von 2001 , innerhalb einer Nacht auf natürlichem Weg erzeugt wurden. Wer an der Wahrheit interessiert ist, kann selber mal recherchieren, ob Filmaufnahmen existieren, wo Menschen in einer Nacht hochkomplexe Muster ins Feld trampeln. Meine ausführliche Suche danach blieb allerdings erfolglos. Deswegen kann man sich zurecht fragen, wer oder was ist für die Entstehung der Kornkreise verantwortlich?

YouTube - The two most important crop circles ever .
YouTube - Aliens Respond With DNA Message .

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X. Nina Kulagina

Kulagina

Die Russin Nina Kulagina wurde am 30. Juli 1926 geboren und verstarb 1990. Das Interesse von Wissenschaftlern und Medien wurde geweckt, als bekannt wurde, dass Kulagina in der Lage war mittels psychokinetischer Kräfte Gegenstände zu bewegen. Bei den Präsentationen stieg ihr Puls auf 200 Schläge pro Minute an. Dabei verlor sie bis zu einem Kilogramm ihres Körpergewichts. Überdies vervierfachte sich die Hirnaktivität des Hinterkopfes bei ihren Auftritten. Nina Kulagina unterzog sich dutzenden Tests unter meist sowjetischen Wissenschaftlern. In der Regel benötigte sie eine mehrstündige Vorbereitung, bevor sie mit einer Vorführung beginnen konnte. Doch auch bei einem nicht angemeldeten Besuch zweier deutscher Wissenschaftlern, konnte sie mittels Gedankenkraft Gegenstände unter einer Glaskuppel bewegen. Bis zum heutigen Zeitpunkt konnte ihr kein Betrug nachgewiesen werden. Einige ihrer psychokinetischen Darbietungen wurden in Filmaufnahmen festgehalten.

YouTube - Nina Kulagina .

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XI. Master Chang

Chang

Master Chang (der richtige Name ist unbekannt) ist ein Heiler aus Indonesien, der seine Patienten mittels Akupunktur und der Chi-Energie therapiert. In den 80er Jahren erhält ein Kamerateam die Erlaubnis ihn zu filmen. Das Team bekommt eine gewaltige Kostprobe davon, was man alles mittels der Chi-Energie bewerkstelligen kann. Teammitglieder erhalten per Kommando Stromschläge oder eine Zeitung wird mit Hilfe der Chi-Energie in Brand gesetzt. Master Chang war über die Veröffentlichung des Videomaterials in der Öffentlichkeit sehr verärgert und brach den Kontakt zum Team vorerst ab. Nach Jahren allerdings erhält das Kamerateam erneut eine Einladung und diesmal sind Wissenschaftler mit anwesend, welche die Fähigkeiten des Heilers dokumentieren und messen möchten. Leider gibt es nur sehr wenig Material über Master Chang. Dennoch sollten diese Aufnahmen nicht inszeniert sein, so sind die Fähigkeiten dieser Person mehr als eindrucksvoll.

YouTube - Kurzdoku Master Chang .

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XII. Bruno Gröning

Groening

Bruno Gröning kam am 30. Mai 1906 in Oliva bei Danzig zur Welt. Gröning war ein sehr bescheidener und friedlicher Mensch. Als dieser 1943 zur Wehrmacht eingezogen wurde, gab es sofort Komplikationen, da sich dieser weigerte, auf Menschen zu schießen. Später geriet Gröning in russische Kriegsgefangenschaft und Ende 1945 kehrte er als Heimatvertriebener nach Westdeutschland zurück. Schon während der Kriegszeit nutze Gröning seine heilenden Kräfte um Verwundeten oder Bedürftigen zu helfen. Fortan machte es sich Gröning zur Aufgabe anderen Menschen Beistand zu leisten. In die Schlagzeilen geriet Gröning erstmals 1949 als gemeldet wurde, dass dieser angeblich einen todkranken Jungen geheilt habe. Mehr und mehr Menschen aus In- und Ausland, die meist von den Ärzten aufgegeben worden sind, machten sich auf den Weg nach Herford, um eine mögliche Genesung durch Gröning zu erfahren. Dieser nahm kein Geld für seine Dienste an und es existieren eine Menge dokumentierter Fälle, in denen Menschen von ihren Leiden durch die bloße Anwesenheit Grönings befreit worden sind. Blinden wurde ihr Augenlicht wiedergegeben, Rollstuhlfahrer konnten sich problemlos erheben und gehen, Schwerhörige konnten wieder normal hören, Menschen mit Schmerzen wurden von ihren Qualen befreit, als unheilbar geltende Krebspatienten wurden geheilt. Die Anzahl der Wunder schien kein Ende nehmen zu wollen. Doch der Ärzteschaft war Gröning ein Dorn im Auge, so dass man ihn schnell mit einem Heilverbot für Nordrhein-Westfalen belegte. Bei späteren Auftritten beim Traberhof in Rosenheim besuchten bis zu 30.000 Menschen Gröning, um eine Heilung zu erhalten oder um Zeuge von Heilungen zu werden. Die Genesung unzähliger Menschen wurde damals von den Ärzten bestritten und als Folge von Massenpsychose angesehen. Bruno Gröning geriet nun wieder in die Mühlen der Justiz, die ihn beschuldigte gegen das Heilpratikergesetz verstoßen zu haben, da dieser ohne Erlaubnis die Heilkunde ausgeübt habe. Es folgten noch weitere Prozesse. Durch das Heilverbot bedingt staute sich die Energie in Grönings Körper an bis dieser schließlich innerlich verbrannte. Bruno Gröning starb am 26. Januar 1959 in Paris.

YouTube - Bruno Gröning .
YouTube - Auf den Spuren von Bruno Grönings .

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XIII. Mumifizierter Mönch

Moench

In der mongolischen Provinz Songino Khairkhan wurde ein mumifizierter Mönch entdeckt. Die 200 Jahre alte Mumie weist keinerlei Spuren der Verwesung auf. Selbst die Haare sind in einem außerordentlich guten Zustand. Buddhistische Mönche behaupten, dass die Person im Lotus Sitz noch leben und sich in einer tiefen Meditation befinden würde. Doch selbst wenn der Mönch wirklich tot sein sollte, so stellt sich die Frage, wieso der Körper so gut erhalten geblieben ist. Die westlichen Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Mönch mittels einer speziellen Diät und Giften konserviert worden sei. Eine wissenschaftliche Untersuchung des Körpers lehnen die Mönche aus religiösen Gründen ab. Folglich kann man nur weiter darüber spekulieren, ob sich der Mönch noch im Diesseits befindet!

Unerklärliches Rätsel der lebenden Mumien-Mönche .

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XIV. Edward Mordake

EdwardMordake

Edward Mordake lebte im 19. Jahrhundert und kam mit einem verzerrten Gesicht am Hinterkopf zur Welt. Edward war ein intelligenter junger Mann, der sich für Forschung und Musik interessierte. Das eigenständig agierende zweite Gesicht konnte zwar nicht sprechen, jedoch war es in Lage die Gesichtszüge zu verändern oder auch Menschen mit den Augen zu folgen. Edward versuchte sich Hilfe bei Ärzten zu verschaffen, da sein dämonisches Gesicht ihm schreckliche Dinge in der Nacht zuflüstern würde. Doch keine Arzt wollte das Risiko einer Operation auf sich nehmen. Im Alter von 23 Jahren nahm sich Edward Mordake aus Verzweiflung das Leben!



Edward Mordake .

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XV. Mirin Dajo

MirinDajo

Arnold Henskes kam am 6. August 1912 in Rotterdam zur Welt. Später nahm der Sohn eines Postbeamten den Künstlernamen Mirin Dajo an. Schon zu Jugendzeiten hob sich Mirin von der Masse ab, da dieser oftmals Vorahnungen zu Ereignissen hatte, die sich später dann bewahrheiteten. Ein größeres Aufsehen erregte Mirin Dajo allerdings zwischen 1946 und 1948, als dieser hunderte Vorführungen über seine Unverwundbarkeit in der Öffentlichkeit präsentierte. Bei seinen Auftritten ließ sich Mirin vom Florett und Schwertern unzählige Male durchbohren, ohne das ein Tropfen Blut floss. Auch Organe wurden von spitzen Klingen ohne Folgen durchbohrt. Mirin Dajo gestattete auch die gewünschten Untersuchungen von Schweizer Ärzten und Wissenschaftlern, die verblüfft und ohne rationale Erklärung die Unversehrtheit bestätigten. Selbst Röntgenaufnahmen belegen, dass ein Florett komplett durch Mirin's Körper ging. Mirin Dajo betonte, dass es seine Aufgabe sei, den Menschen die Kraft des Geistes zu zeigen! Bei einem verunglückten Experiment musste ein 35 cm langer Dolch aus seinem Magen operiert werden. 2 Tage später am 26. Mai 1948 brach Mirin Dajo zusammen und starb vermutlich an den Folgen der Operation.

Nichts für zarte Gemüter: Mirin Dajo - der unverletzbare Prophet .

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