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Scheinwelt 23

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26.12.2014

Science Fiction

I. VERGANGENHEIT
II. GEGENWART
III. ZUKUNFT

I. Vergangenheit

Am Anfang gab es nichts außer Gestein, Leere und Stille in eurem relativ jungen Sonnensystem. Wir reisen zurück in die Vergangenheit und schreiben das Jahr 700 Millionen (Erden-) Jahre vor eurer Zeitrechnung. Gleichzeitig durchqueren wir den Raum zu dem 25 Lichtjahre entfernten Sternensystem Lyra (Leier). Hier hatte vieles seinen Ursprung, auch wenn der Ursprung wiederum selber einen Ursprung hatte und dessen Ursprung natürlich auch...

Jede euch bekannte Lebensform, egal ob Insekt, Fisch, Katze, Bär, Affe, Reptilie etc., kann sich zu einem Wesen mit erhöhtem Bewusstsein entwickeln. Doch dafür benötigt die Evolution Millionen von Jahren. Alternativ jedoch können die natürlichen Gesetze umgangen werden, um die Entwicklung einer Spezies gewaltsam zu beschleunigen, indem man das Erbgut per Eingriff (Gentechnik) künstlich bearbeitet. Zu Beginn lebte in der Sternregion Lyra eine sanftmütige, hochentwickelte, katzenartige Zivilisation, die durch Terraforming und das Absetzen von Tierarten weiteres Leben ins Universum hauchte. Die Könige des Lebens (euch bekannt als Könige der Tiere) waren maßgeblich an der Verteilung des Lebens in eurer Galaxie verantwortlich.

Millionen Jahre verstrichen und verschiedene hochentwickelte Lebensformen lebten in friedlicher Koexistenz zusammen, bis zu dem Zeitpunkt, als reptiloide Wesen aus einem entfernten Teil des Universums in euer Sternensystem eindrangen. Reptiloide von Alpha Draconia (300 Lichtjahre zur Erde) sind eine sehr alte und stolze Rasse, die aus der Gattung der Reptilien hervorging. Die Spezies war sehr hoch entwickelt und konnte mit ihren technischen Errungenschaften große Distanzen überbrücken. Im Gegensatz zu vielen anderen Lebensformen, beschritten die reptiloiden Wesen den rein "materiellen" Weg. Spirituell und geistig hochentwickelte Lebensformen benötigen keine Materie, um zwischen den Ebenen (Dimensionen, Blasen) zu wechseln oder an bestimmte Punkte der Galaxie zu gelangen. Wiederum andere Lebewesen verwenden nur die notwendigsten materiellen Hilfsmittel, um die Entwicklung des Geistes voranzutreiben, ohne in zu großer Abhängigkeit von Technik zu geraten. Der rein materielle Weg birgt einige Gefahren in sich, da man auf fremde Materie angewiesen ist und fortan dafür sorgen muss, dass der materielle Nachschub immer gewährleistet wird. Humanoide Wesen von Lyra und den Plejaden waren sehr misstrauisch gegenüber den Unbekannten und wollten wissen, welche Absichten die Besucher in dieser Region der Galaxie hegten. Die telepathischen Gespräche und Verhandlungen zwischen den Teilnehmern verliefen mehr als enttäuschend, da entgegengesetzte Interessen nicht zusammengeführt werden konnten. Dies war dann auch der traurige Grund des ersten galaktischen Krieges!

Während in eurem Universum eine entsetzliche Schlacht tobte, breiteten sich neben den heimischen, auch die reptiloiden Wesen in eurem Sternensystem aus. Die Verbreitung und die Erhaltung des Lebens in den Weiten des Universums genießt eine hohe Priorität für die meisten lebenden Kreaturen. Des Weiteren geht es bei der Entwicklung darum, eine immer höhere Grundschwingung zu erlangen, die zu einem erhöhten Bewusstsein führt. Alles im Universum besteht aus Frequenzen und Schwingungen. Je höher sich Lebewesen geistig entwickeln, um so feinstofflicher werden sie. Hochenergetische Bewusstseinswesen sind für niedere Lebensformen in der materiellen grob stofflichen Welt irgendwann nicht wahrnehmbar. Diese universellen Gesetze haben zur Folge, dass die verschiedensten Universen mit den unterschiedlichsten Schwingungszuständen in Blasen miteinander verwoben existieren.

Die Zeit verstrich und die Klänge des Krieges verstummten, als vor etwa 75 Millionen Jahren eine Kolonie der Reptiloiden einen von Intelligenz unberührten Planeten namens Gaia (Mutter Erde) entdeckten. Der Planet bot den aus mehreren Arten bestehenden reptiloiden Wesen alles an, was sie zum Leben benötigten. Doch es dauerte nicht lange, als man sich untereinander aufgrund von egoistischen und machtsüchtigen Motiven zum Krieg auf der Erde hinreißen ließ. Dabei wurden auch nukleare Waffensysteme eingesetzt. Nach dem Krieg verblieben nur noch 3 reptiloide Lebensformen auf der Erde, die dann im Laufe der Zeit zu einer Gattung verschmolzen. Als Folge der radioaktiven Verseuchung auf der Erde entstanden missgebildete Kreaturen, die ihr später in den Büchern als Dinosaurier bezeichnet vorfindet.

Es kehrte nun für einen längeren Zeitraum Frieden auf der Erde ein und alle Lebensformen bekamen die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und Erfahrungen für den geistigen Aufstieg zu sammeln. Millionen von Jahren vergingen ohne irgendwelche nennenswerten Ereignisse. Die Dinoiden, welche aus den Dinosauriern hervorgingen, lebten friedlich neben den Reptiloiden und einer pelzbehaarten Lebensform (Prä-Cetacäen) aus dem Cetus-Sternsystem. Doch die Hüter des Lichts waren in eurem Universum unterwegs, um die verstreuten Alpha Draconier ausfindig zu machen, die soviel Leid in dieses Universum gebracht hatten. Als die reptiloiden Ausläufer auf der Erde entdeckt wurden, entfachte vor 65 Millionen Jahren der erste Krieg zwischen humanoiden Außerirdischen und den Reptiloiden auf der Erde. Der Einsatz von schweren Waffen und die Zerstörung der Erdatmosphäre waren der Grund dafür, dass die Dinosaurier in den kommenden Jahrzehnten auf der Erde ausstarben. Es folgte ein über Jahrhunderte anhaltender nuklearer Winter, der das Leben auf der Erdoberfläche für lange Zeit unterband.

In den nächsten 40 Millionen Jahren breiteten sich die Alpha Draconier in eurem kompletten Sonnensystem aus. Der Mars, die Venus, der Saturn, der Jupiter und 4 Monde wurden von den Reptiloiden besiedelt. Diese Kolonialisierung wurde in deren Wappensymbol festgehalten: Ein geflügelter Drachen umgeben von 7 Sternen.

Wir schreiben nun das Jahr 1,5 Millionen vor Beginn eurer Zeitrechnung. Viele verschiedene Lebensformen begannen, sich für euer Sonnensystem zu interessieren. Manche Wesen waren auf der Durchreise, einige studierten die Flora und Fauna auf der Erde und andere wiederum waren auf der Suche nach kostbaren Rohstoffen.

Darüber hinaus befand sich noch ein weiterer lebensfreundlicher Planet in diesem Sonnensystem. Zwischen Jupiter und Mars kreiste der fünfte Planet namens Maldek (Melona, Phateon, Pax), mit einem vierfachen größeren Durchmesser als die Erde, um die Sonne. In diesem Paradies fand man alles, was das Herz begehrte. Plejadischstämmige Humanoiden als auch andere Wesen ließen sich unter den skeptischen Blicken der Reptiloiden auf dem Planeten Maldek nieder. Doch die Tatenlosigkeit wehrte nicht lang und die Schlange begann Zwietracht im Garten Eden zu säen. Es wurde seitens der Reptiloiden beschlossen den Planeten Maldek als zusätzlichen Stützpunkt zu etablieren und ein erneuter vorprogrammierter Konflikt zwischen den Rassen entbrannte. Riesige künstliche Kampfsterne mit verheerender Technologie wurden aus anderen Teilen der Galaxie in euer Sonnensystem portiert. Einer davon ist euch als Mond bekannt, der andere trägt den Namen Nibiru. Die von einer alten Zivilisation errichteten Pyramiden auf dem Mars, als auch das euch bekannte Marsgesicht, wurden stumme Zeugen einer grausamen Schlacht. Und dann geschah das Unfassbare. Durch den Einsatz von schwersten Waffen zerbarst der Planet Maldek in 1000 Einzelteile. Überall regnete es Asteroiden. Die Planeten Mars, Venus und auch die Erde wurden durch Asteroideneinschläge stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch die Schlacht bedingt verlor der Mars sein schützendes Magnetfeld. Einige Bewohner sind noch rechtzeitig mit riesigen Raumschiffen vom Typ Arche aus den Flammen von Maldek entkommen. Durch die Asche und Materie, die auf die Erde niederschlugen, färbten sich viele Flüsse rot. Der Asteroidengürtel zwischen Jupiter und Mars, als auch die Ringe des Saturn waren alles, was vom Planeten Maldek übrig blieb.

Der letzte intergalaktische Krieg in eurem Sonnensystem ereignete sich etwa vor 500.000 Jahren. Die alte Fehde zwischen den Reptiloiden und den Bewohnern aus dem Sternensystem Lyra war immer noch nicht beigelegt. Dieser letzte große Krieg besiegelte den Untergang der 4. Zivilisation auf Erden und langsam nähern wir uns der eigentlichen Geburtsstunde der Menschen. Bedingt durch die Kriege und die gemeinsamen Interessen schlossen sich unterschiedliche hochentwickelte Lebewesen zu Verbünden zusammen. Zum einen wurde die Galaktische Föderation des Lichts gegründet, um die Ausbreitung von dunklen Mächten zu unterbinden und anderen Lebensformen mit Bewusstsein im Universum die Möglichkeit zu geben, sich auf natürliche Art und Weise zu höheren Wesen zu entwickeln. Zum anderen schlossen sich auch die Mächte aus dem Sternensystem Orion zu Anchara-Allianz zusammen, die ihrer eigenen Agenda folgten und nicht alle Ansichten der galaktischen Föderation teilten. Auch andere einflussreiche Gemeinschaften wurden nach den sinnlosen Kriegen innerhalb des Universums ins Leben gerufen und die meisten dieser Bünde vertreten eher harmonische als auch friedvolle Absichten.

Vor zirka 150.000 Jahren besuchten humanoide-reptiloide Hybridwesen (Mischwesen) auf der Suche nach Rohstoffen die Erde. In euren alten Schriften werden diesen Wesen als Anunnakis bezeichnet, die sich auch hervorragend in der Manipulation von Erbgut verstanden. Auf der Erde fanden diese, abgesehen von den hochentwickelten reptiloiden Wesen, nur primitive Lebensformen vor. Doch zusätzlich beherbergte der Planet Massen von einem Rohstoff, den sie zum Reinigen ihres eigenen geschädigten Planeten dringend benötigten. Gold! Da die Anunnakis zum Bergen des Goldes physischer Kraft bedurften, beschleunigten sie mittels Gentechnik den Entwicklungsprozess der dort lebenden Primaten. In regelmäßigen Abständen von einigen tausend Jahren vergewisserte man sich, in wieweit man den Vormenschen zur Beschaffung des Goldes verwenden könnte. Es wurden im Laufe der Jahrtausende sehr viele genetische Eingriffe am Menschen vorgenommen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Menschen mehrere tausend Gendefekte in ihrer DNA aufweisen. Bei Gorillas und Schimpansen hingegen treten nur einige 100 Defekte auf.

Um die 70.000 v. Chr. als die Menschen nun als gehorsame Arbeitssklaven verwendet werden konnten, beuteten die Anunnakis mit Hilfe der Menschen den Planeten systematisch aus. Viele große Wüsten auf der Erde sind das Ergebnis dieser Plünderungen. Mittels Levitationstechniken wurden riesige Energieportale (Pyramiden) von den Anunnakis mit allerhöchster Präzision errichtet. Nichtmal heute wären die Menschen in der Lage die Pyramide von Gizeh nachzubauen. Einige andere imposante Bauten gingen auch auf das Konto der sesshaft gewordenen Reptiloiden zurück. Noch heute kann man diese Konstruktionen überall in der Welt (China, Bosnien, Ägypten, Süd- und Mittelamerika, Antarktis ...) verteilt bewundern. Sowohl die Anunnakis, als auch die Reptiloiden, wurden von vielen einfachen Stämmen als Götter / Halbgötter verehrt und in alten Schriften und Bildhauereien verewigt. Im Laufe der Geschichte kam es bei den Anunnakis zum Streit untereinander, da sich einige von ihnen gegen die Versklavung der Menschenwesen einsetzten. Die Belagerung auf der Erde wurde aufgelöst und etliche Anunnakis siedelten nun auf den künstlichen Planeten Nibiru um, dessen Umlaufbahn zur Erde 3600 Jahre beträgt.

Einige der in Abhängigkeit lebenden Stämme gingen nach dem Verlassen ihrer Götter unter und ein paar Ausnahmen vegetierten auf sehr primitive Weise weiter. Doch auch Humanoide von den Plejaden, Sirius und Alpha Centauri gründeten vor geraumer Zeit das Lemurische Reich in eurer Mitte. Diese spirituell sehr hochentwickelten Rassen wurden zu den Hütern der Erde und lebten lange Zeit harmonisch miteinander. Später wurde von einigen abtrünnigen Plejadiern das Reich Atlantis gegründet, welche anderweitige langfristige Ziele verfolgten. Und je mehr die Zeit voranschritt, umso größer wurde die geistige Kluft zwischen den beiden Reichen. Die Atlanter gingen den materiellen Weg und ließen sich später auch noch von hinzugezogenen Anunnakis negativ manipulieren. Das Ganze artete zu einem schrecklichen Krieg auf der Erde aus, der den Untergang beider Zivilisationen einläutete. Noch heute erzeugen die im Meer verschollenen Waffen Feldanomalien in der Region des Bermudas Dreiecks. Durch die Folgen des atlantischen Krieges verschoben sich die Erdpole, was wiederum zu heftigen Umweltkatastrophen und Klimaveränderungen auf der Erde führte.

Die überlebenden Plejadier, Lemurier als auch die Reptiloiden zogen sich ins warme Höhlensystem der Erde zurück, während an der Oberfläche nahezu sämtliches Leben ausgelöscht wurde. Der Untergang der sechsten Zivilisation brannte sich in die Geschichte der Erdkruste ein.

Eure jetzige Zivilisation wurde innerhalb eines Experiments gegen 7500 v. Chr. auf der Erde abgesetzt. Die vier humanoiden Rassen (die Schwarze, die Rote, die Gelbe und die Weiße) von den Plejaden, Sirius, Andromeda und einem weiteren Planeten wurden jeweils auf einen Kontinent angesiedelt, um vorerst eine getrennte Entwicklung zu ermöglichen und dann später durch Vermischung eine neue Art hervorzubringen. Viele bekannte Tier- Frucht und Gemüsearten wurden von deren ursprünglichen Planeten mit in die bestehende biologische Welt der Erde integriert. Die verschiedenen Sprachen und Zeichensätze waren das Produkt von unterschiedlichen Kulturen aus den Fernen eurer Galaxie.

Doch leider wählte die am weitesten fortgeschrittene weiße Rasse ein System, dass auf gegenseitiger Reibung und Zerstörung beruhte, statt den Weg der gemeinsamen Harmonie im Einklang mit der Erde und allem Leben zu beschreiten. Kreuzzüge und Eroberungen brachten viel Leid auf euren Planeten. Die rote Rasse wurde nahezu komplett ausgerottet, da Macht und die Gier nach Ländereien und Rohstoffen die natürliche Priorität eines gemeinsames friedvollen Lebens verdrängte. Die Schwarze Rasse wurde versklavt und deren Land gnadenlos bis in die heutige Zeit gebrandschatzt. Der Wahn nach immer mehr Macht, immer stärkeren Waffen und die Eliminierung alternativer Gemeinschaftssysteme setzte sich auf der Erde weiter fort. Das zinsbehaftete Geldsystem wurde aus den Fernen des Orion-Systems übernommen und sorgte für die Versklavung und Kontrolle der Menschen, wovon nur die wenigsten profitieren können. Die Möglichkeit der Nutzung freier Energie wird seit 1920 zurückgehalten, da es nicht im Interesse der vom Adel durchsetzten Elite liegt. Und all die Fäden, die zu dieser Entwicklung beitrugen, führen ins Erdinnere, wo eine Rasse ihren negativen Einfluss bis in die Gegenwart immer weiter ausbaut!

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II. Gegenwart

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III. Zukunft

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